FCA-Abwehrchef Gouweleeuw nähert sich Comeback

SID
FCA-Abwehrchef Gouweleeuw nähert sich Comeback
FCA-Abwehrchef Gouweleeuw nähert sich Comeback

Nach langwierigen Adduktorenproblemen nähert sich der niederländische Abwehrchef Jeffrey Gouweleeuw vom Fußball-Bundesligisten FC Augsburg einem Comeback. "Jeffrey wird nächste Woche ins Teamtraining einsteigen, am Mittwoch ist dann die Reha abgeschlossen", sagte FCA-Trainer Martin Schmidt, dessen Mannschaft dringend eine Stabilisierung der bisher mit neun Gegentoren aus drei Spielen schwächelnden Defensive benötigt.
Vor dem Heimspiel am Samstag gegen Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr/Sky) gab sich der Schweizer trotz der schlechten Saisonstarts zuversichtlich. "Wir brauchen ein Erfolgserlebnis, dann kriegen wir das Schiff auf Kurs. Die Mentalität stimmt, die Atmosphäre stimmt. Aber Bundesliga ist nicht Micky Maus, es ist jedes Jahr wieder eine neue hohe Hürde", sagte Schmidt.
Auf das wahrscheinliche Wiedersehen mit dem Ex-Augsburger Martin Hinteregger, dessen Abgang zur Eintracht geräuschvoll verlaufen war, wollte der Coach nicht näher eingehen. Seine Abwehr schätzt Schmidt auch ohne den extrovertierten Österreicher stark genug ein. "Mit seinem Weggang hat er ein Vakuum hinterlassen, das gefüllt werden muss. Wir haben aber Spieler, die das können", sagte Schmidt.
Wenn dann noch Gouweleeuw zurück sei, "gibt es Gerangel und es wird sich positiv auswirken.  Wichtig ist, dass man nicht zu lange an denen rummacht, die weg sind, sondern sich auf die Neuen konzentriert. Ich bin überzeugt, dass die Qualität da ist", sagte Schmidt, der seinem Kader insgesamt "Riesenpotenzial" bescheinigte.









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