Feuerzeugwurf: Geldstrafe für Fortuna

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Feuerzeugwurf: Geldstrafe für Fortuna
Feuerzeugwurf: Geldstrafe für Fortuna

Zweitligist Fortuna Düsseldorf muss wegen des unsportlichen Verhaltens eines seiner Anhänger 5000 Euro zahlen.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein am Montag zu der Geldstrafe, nachdem im Oktober während der Partie beim Hamburger SV Schiedsrichterassistenz Richard Hempel von einem Feuerzeug aus dem Zuschauerbereich am Hinterkopf getroffen worden war. Das Urteil ist rechtskräftig.

Nach umfangreichen Ermittlungen wurde der Täter damals als Anhänger der Fortuna identifiziert. Die Ermittlungsarbeit sowie die Entschuldigung des Vereins bei Hempel wurde zugunsten der Düsseldorfer berücksichtigt, teilte der DFB mit. Andernfalls wäre eine Strafe in Höhe von 20.000 Euro möglich gewesen.

Der Klub hat angekündigt, den Werfer mit einem Stadionverbotsverfahren sowie dem Vereinsausschluss bestrafen zu wollen.Alles zur 2. Bundesliga bei SPORT1:




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