FIS: Russland-Ausschluss bleibt bestehen

FIS: Russland-Ausschluss bleibt bestehen
FIS: Russland-Ausschluss bleibt bestehen

Das neue Führungsgremium des Internationalen Ski-Verbandes (FIS) hat bei seiner ersten Sitzung den Ausschluss von Russland und Belarus auch für die Sommersaison bestätigt. Im Herbst soll die Lage wegen des Angriffskrieges der Russen auf die Ukraine dann neu bewertet werden.

Beim ersten Treffen in Zürich am Dienstag beschloss die FIS zudem zum Saisonstart eine Erhöhung des Preisgeldes um zehn Prozent. Die Steigerung betrifft alle Weltcup-Events von Frauen und Männern. Die FIS trägt 20 Prozent der Gesamtsumme.

Im Mai hatte die Wiederwahl von FIS-Präsident Johan Eliasch für große Aufregung gesorgt. Inzwischen beschäftigt sich der Internationale Sportgerichtshof (CAS) mit der Beschwerde von vier nationalen Verbänden um den Deutschen Skiverband (DSV) gegen die Wahl. Die Verbände fordern die Annullierung.

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