Formel 1: Hülkenberg glaubt weiterhin an Cockpit

Nico Hülkenberg glaubt nach dem Aus bei Renault an eine Zukunft in der Formel 1. "Es laufen Gespräche, noch ist nichts konkret. Aber es gibt Optionen. Ich habe keine Eile, irgendwo einen Vertrag zu unterschreiben", sagte der Emmericher im Vorfeld des Großen Preises von Italien.
Nico Hülkenberg glaubt nach dem Aus bei Renault an eine Zukunft in der Formel 1. "Es laufen Gespräche, noch ist nichts konkret. Aber es gibt Optionen. Ich habe keine Eile, irgendwo einen Vertrag zu unterschreiben", sagte der Emmericher im Vorfeld des Großen Preises von Italien.

Nico Hülkenberg glaubt nach dem Aus bei Renault an eine Zukunft in der Formel 1. "Es laufen Gespräche, noch ist nichts konkret. Aber es gibt Optionen. Ich habe keine Eile, irgendwo einen Vertrag zu unterschreiben", sagte der Emmericher im Vorfeld des Großen Preises von Italien.

Als möglicher künftiger Arbeitgeber Hülkenbergs gilt das Team Haas. Teamchef Günther Steiner hatte zuletzt sein Interesse an Hülkenberg bekräftigt. Zugleich macht er keinen Hehl daraus, dass er mit dem Franzosen Romain Grosjean unzufrieden ist.

Renault ersetzt Hülkenberg in der Saison 2020 durch den 22 Jahre alten französischen Piloten Esteban Ocon. Hülkenberg fährt aktuell im dritten Jahr bei Renault, zuvor war er für Williams, Force India und Sauber unterwegs. Seit 2010 ist der 32-Jährige 169 Grand Prix gefahren, auf dem Podium stand er allerdings nie.

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