Formel 1: Wehrlein vor Auftakt: "Man darf keine Wunder erwarten"

Sauber-Pilot Pascal Wehrlein geht mit verhaltenem Optimismus in die neue Formel-1-Saison. "Man darf keine Wunder erwarten, aber wir wollen konkurrenzfähig sein. Bei den ersten Rennen kann immer viel passieren, wenn die anderen Probleme mit der Standfestigkeit haben", sagte der 22-Jährige vor dem Auftaktrennen am Sonntag (7.00 Uhr im LIVETICKER ) in Melbourne.

Sauber-Pilot Pascal Wehrlein geht mit verhaltenem Optimismus in die neue Formel-1-Saison. "Man darf keine Wunder erwarten, aber wir wollen konkurrenzfähig sein. Bei den ersten Rennen kann immer viel passieren, wenn die anderen Probleme mit der Standfestigkeit haben", sagte der 22-Jährige vor dem Auftaktrennen am Sonntag (7.00 Uhr im LIVETICKER) in Melbourne.

Auch wenn der Schweizer Rennstall nach der Pleite von Wehrleins letztjährigem Team Manor der krasse Außenseiter in der Königsklasse ist, rechnet der Worndorfer mit einem baldigen Aufschwung: "Sauber hat alles da, einen Windkanal und vieles mehr. Die finanzielle Rettung im letzten Jahr hat Sicherheit für das neue Auto gegeben. Wir werden in der Saison große Schritte nach vorn machen."

Dass er aufgrund seiner Rückenverletzung vom Race of Champions im Januar lediglich bei den abschließenden zweiten Testfahrten Anfang März in Barcelona mitwirken konnte, soll für den früheren DTM-Champion "keine Ausrede" sein. "Ich war selbst schuld", urteilte Wehrlein, der vom Automobil-Weltverband FIA am Donnerstag erwartungsgemäß die Starterlaubnis für Melbourne erhielt.

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