Formel 1: Wetter-Chaos in Shanghai: Training abgebrochen

Starker Smog und viel Regen: Das schlechte Wetter in Shanghai hat am Freitag das freie Training zum Großen Preis von China massiv beeinträchtigt.

Starker Smog und viel Regen: Das schlechte Wetter in Shanghai hat am Freitag das freie Training zum Großen Preis von China massiv beeinträchtigt.

Wegen unzureichender Sicht wurde die erste Session zunächst zweimal unterbrochen, am Nachmittag konnten Ferrari-Star Sebastian Vettel und Co. dann überhaupt nicht fahren. Um 15.16 Uhr Ortszeit wurde das Training schließlich abgebrochen.

Grund war die schlechte Sicht in der Mega-City Shanghai - im Notfall hätte der Rettungshubschrauber nicht im anvisierten Krankenhaus landen können. Selbst der lokale Flughafen von Shanghai musste zeitweise geschlossen werden.

Hülkenberg mit Dreher

In dem Chaos blieben Vettel (29, Heppenheim) und der britische Mercedes-Pilot Lewis Hamilton (32) ohne eine gezeitete Runde auf dem 5,451 km langen Shanghai International Circuit. Schnellster am Vormittag war Max Verstappen im Red Bull in 1:50,491 Minuten vor Felipe Massa (1:52,086) und Lance Stroll (1:52,507/beide Williams).

Nico Hülkenberg (Emmerich) leistete sich im ersten Training auf der nassen Strecke einen Dreher und landete im Renault im Kiesbett. In 1:55,608 Minuten wurde der 29-Jährige Elfter.

Pascal Wehrlein (22, Worndorf) verpasst wegen mangelnder Fitness nach einem Unfall beim sportlich bedeutungslosen "Race of Champions" im Winter auch das Rennen in Shanghai. Der 22-Jährige wird wie beim Saisonauftakt vor zwei Wochen in Australien von dem Italiener Antonio Giovinazzi ersetzt.

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