Fortnite: Neue Regeln für kompetitiven Modus!

Robin Ahlert
Sport1

Neben dem Kampf gegen die üblichen Cheating-Tools, wie beispielsweise Aimbots, legt Epic Games ihren Fokus vor allem auf das gegenseitige unerlaubte Absprechen zwischen (eigentlich) konkurrierenden Teams.

Auf der offiziellen Fortnite-Seite werden diese Absprachen nun klar als Cheating deklariert. Darunter fallen vor allem zwei, inzwischen leider gängige, Praktiken:

1. "Teaming": Das Zusammenarbeiten von Spielern aus unterschiedlichen Teams

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2. "Planned Movement": Die Vereinbarung zwischen zwei oder mehr gegnerischen Spielern, an bestimmten Orten zu landen oder sich vor Spielbeginn planmäßig durch die Karte zu bewegen.

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3. Unerlaubtes Kommunizieren: Senden oder Empfangen von Signalen (sowohl verbal als auch non-verbal) zur Kommunikation mit gegnerischen Spielern.

4. "Item Dumping": Das absichtliche Fallenlassen von Gegenständen, damit ein gegnerischer Spieler sie einsammeln kann.

Unerlaubte Kommunikation im Blickpunkt

Vor allem die Signalgebung für beispielsweise einen Nichtangriffspakt zwischen einem oder mehreren gegnerischen Teams wird von Epic Games genauer beobachtet werden. Potenzielle unerlaubte Kommunikation zwischen den einzelnen Spielern durch das Schwingen der Pick-Axe, Emoten, durch das Werfen von Spielzeugen oder durch Springen wird, sollte sich der Verdacht auf "Teaming" bestätigen, ab sofort hart bestraft werden.


Zwar sei ein pazifistischer Spielstil weiterhin erlaubt, sollte dieser aber auf unerlaubte Signalgebung zwischen einzelnen Spielern zurückzuführen sein, wird dies nun zu Strafen für "Teaming/Collaboration" führen. Epic Games betont dabei ausdrücklich, dass Wiederholungstäter mit erhöhten Strafen zu rechnen haben.  

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