Fortnite tot? Von wegen!

Robin Ahlert
Sport1

Seit Fortnite im Sommer 2017 veröffentlicht wurde, stieg die Popularität des Battle-Royale-Hits eigentlich Jahr für Jahr kontinuierlich an. Streaming-Persönlichkeiten wie Ali "Myth" Kabbani, Imane "Pokimane" Anys und allen voran natürlich Tyler "Ninja" Blevis feierten und feiern auch heute noch mit Fortnite große Erfolge. Trotz alle dem wurden seit einiger Zeit Stimmen innerhalb der Battle-Royale-Szene laut, dass Fortnite langsam aber sicher auf das Ende seines populären Hochs zusteuert.

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Zu viele nicht zielführende Veränderungen im Gameplay, weniger aufregende Neuerungen und vor allem die starke Konkurrenz durch andere Battle-Royale-Titel wie Apex Legends oder das erst kürzlich erschienende Call of Duty: Warzone aus dem Hause Activision und Infinity Ward, sollten der Grund für den angeblichen Niedergang des Battle-Royale-Vorreiters sein. 

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Doch Epic Games schaffte es diese Spekulationen mit einem einzigen Twitter-Post verstummen zu lassen. 

350 Millionen registrierte Spieler

Über den offiziellen Fortnite-Twitter-Account veröffentlichte Epic Games gestern Abend, dass ihr Game inzwischen über 350 Millionen registrierte Spieler zählt.


Zur Einordnung: Dies sind fast viereinhalb mehr Menschen als in der Bundesrepublik Deutschland leben. Oder noch besser: es sind mehr Spieler als Menschen die in den USA - immerhin das nach Indien und China am drittmeisten bevölkerte Land der Welt -  leben. Alleine im April kam die Fortnite-Community auf über 3,2 Millionen Stunden Spielzeit.

2019 im März zählte das Battle-Royale-Spiel noch 250 Millionen registrierte Accounts, sprich alleine in dieser Zeitspanne kamen über 100 Millionen neue Spieler dazu. Von einem Niedergang kann also keine Rede sein.

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