Franchise-Rekord! Mavs machen Miami platt

SPORT1
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Franchise-Rekord! Mavs machen Miami platt
Franchise-Rekord! Mavs machen Miami platt

Nach der Pleite gegen die Sacramento Kings haben die Dallas Mavericks in der NBA eine richtig starke Reaktion gezeigt und die Miami Heat mit 127:113 geschlagen. Mitentscheidender Faktor für den Sieg der Mavs war Tim Hardaway Jr.

Als Kind hatte der Small Forward endlos Zeit, um auf dem Spielfeld der Heat Würfe zu üben, weil sein Vater jahrelang als Guard für Miami spielte. Dieses Training hat sich ausgezahlt. In der Nacht gelangen Hardaway beeindruckende 36 Punkte, ganze zehn Dreier versenkte er dabei im Korb. Dies war nicht nur sein Karrierebestwert, sondern auch die Einstellung des Franchise-Rekords der Mavs.

"Diese Ehre und dieses Privileg zu haben, unter diesem Trikot zu spielen, ist etwas Besonderes", erklärte der 29-Jährige nach der Partie. Das Trikot seines Vaters Tim Hardaway hängt gemeinsam mit den Jerseys anderer Klub-Legenden unter dem Arenadach.

Neben dem Small Forward konnte auch Luka Doncic mit 23 Zählern überzeugen. Dank zwölf Rebounds und acht Assists schrammte er nur knapp an einem Triple-Double vorbei. Der Deutsche Maxi Kleber kam verletzungsbedingt nicht zum Einsatz.

Bei den Heat waren Goran Dragic und Duncan Robinson mit 19 Punkten die besten Werfer. Superstar Jimmy Butler musste aufgrund von Grippe-Symptomen aussetzen.

Dank des Sieges, den die Mavs auch einem enormen Einbruch der Heat zu verdanken hatten, übernahmen die Mavs in der Tabelle der Western Conference wieder Rang fünf - spielgleich mit den Los Angeles Lakers. (SERVICE: NBA-Tabelle)

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Bucks schlagen Nets im Ost-Kracher

Einen wichtigen Sieg errangen derweil die Milwaukee Bucks. Zum zweiten Mal in drei Tagen schlugen sie die Brooklyn Nets im Ost-Kracher. Dieses Mal stand am Ende der Partie ein 124:118-Sieg auf der Anzeigentafel.

Überragender Mann bei den Bucks war wie so oft Giannis Antetokounmpo, der ein Double-Double aus 36 Punkten und zwölf Rebounds auflegte. Topscorer der Partie war jedoch Nets-Star Kyrie Irving, der 38 Zähler auf das Scoreboard brachte. Auch Kollege Kevin Durant konnte mit 32 Zählern überzeugen.

Weil die Bucks jedoch in der Breite deutlich besser aufgestellt waren, reichte es am Ende für Brooklyn nicht.