Frühlingsstimmung im Wald: Die zauberhaften Tierwelten von Julian Rad

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Eichhörnchen, Hamster oder Ziesel: Der österreichische Tierfotograf Julian Rad hat sich auf die kleinsten pelzigen Waldbewohner spezialisiert.

(Bild: Caters News/Julian Rad)
(Bild: Caters News/Julian Rad)

Mit einem hervorragendem Timing und Blick fürs Detail setzt Rad sie als Bewohner einer zauberhaften Welt in Szene. In seiner neuesten Serie zeigt er, wie sich auch die Tiere im Frühling an der Blütenpracht erfreuen und dabei fast schon menschlich wirken.

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(Bild: Caters News/Julian Rad)
(Bild: Caters News/Julian Rad)

"Ich war schon immer von den Tieren fasziniert, die ich im Wald gesehen habe. Als ich meine erste Kamera bekommen habe, war deshalb klar, welche Motive ich ablichten wollte”, erzählt Rad der Nachrichtenagentur Caters News.

(Bild: Caters News/Julian Rad)
(Bild: Caters News/Julian Rad)

In den so leicht wirkenden Szenen steckt viel Arbeit - und vor allem Geduld: “Für professionelle Fotos von wilden Tieren muss man mit ihnen auf Augenhöhe sein”, erklärt der Fotograf. “Das bedeutet, dass ich für einige Stunden auf dem Bauch liegen muss, um die Wildtiere vor die Linse zu bekommen. Man muss sich selbst unsichtbar machen, weil die meisten sehr furchtsam sind.”

(Bild: Caters News/Julian Rad)
(Bild: Caters News/Julian Rad)

“Wilde Tiere erwischt man nicht so leicht, die Naturfotografie ist für mich deshalb auch mentales Training. Man muss sehr geduldig sein, denn es kann leicht passieren, dass man nach einer Fotosession ohne ein einziges zufrieden stellendes Bild nach Hause geht.”

(Bild: Caters News/Julian Rad)
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Doch man sieht: Wenn er erstmal die perfekten Momente im Kasten hat, hat sich die Mühe auch wirklich gelohnt!

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