Frust bei Hertha groß

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Frust bei Hertha groß
Frust bei Hertha groß

Auch einen Tag nach der Derbypleite war der Frust bei Hertha BSC groß. „Natürlich sind alle sauer“, sagte Trainer Pal Dardai beim Auslaufen am Sonntagmorgen. Seine Spieler seien nach dem verdienten 0:2 (0:2) am Samstag bei Union Berlin vor allem wegen der Fans „traurig“, verriet der Ungar: „Die müssen auch alle einkaufen gehen. Aber es sind Sportler, da muss man trotzdem den Kopf oben behalten und weitermachen.“

Er selbst befürchtet einen Anpfiff vom Nachbarn. "Jetzt gehe ich raus in den Garten, mein Nachbar kommt mit dem Hund und dann kommt die böse Kritik", erzählte Dardai. Deswegen sei eine Niederlage gegen Union "viel schlimmer".

Als Hauptursache für die Niederlage hat der Hertha-Trainer die fehlende Durchschlagskraft ausgemacht. „Das lag nicht am System, es lag nicht an der taktischen Disziplin - das war offensiv nicht genug“, sagte Dardai. Auch die Körpersprache habe ihm absolut nicht gefallen.


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