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"Frustiert und sauer": Ribéry versteht Lewandowski

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"Frustiert und sauer": Ribéry versteht Lewandowski
"Frustiert und sauer": Ribéry versteht Lewandowski

Franck Ribéry hat beim FC Bayern München eine Ära geprägt, die im Gewinn des Triple im Jahr 2013 gipfelte.

Auch mit Robert Lewandowski konnte der Franzose einige Titel feiern, zusammen stürmten die beiden fünf Jahre lang beim Rekordmeister. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Ribéry hat den Verein 2020 verlassen, Lewandowski will es ihm spätestens am Ende der nächsten Saison gleich tun. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Ein Schritt, den der Franzose versteht, wie er im Interview mit dem polnischen Portal Wirtualna Polska verriet. „Robert kam zu dem Entschluss, dass er eine neue Herausforderung braucht. Ich wünsche ihm, dass es wahr wird“.

Weiter führt er aus, dass sein Ex-Club „einer der größten der Welt ist, aber manchmal will und braucht man einfach nur eine Veränderung. Das ist bei Robert der Fall.“

Ribéry: Lewandowski kann „Risiko“ werden

Die Münchener Führungsetage um Oliver Kahn kann die Ansichten ihres Ex-Schützlings nicht teilen. Der deutsche Meister sträuben sich aktuell noch dagegen, ihren Torgaranten der vergangenen Jahre abzugeben.

Für Ribéry kann dieses Vorgehen jedoch gefährlich werden. Ihn gegen seinen Willen zu halten, bezeichnete der 39-Jährige, der aktuell in den Diensten des italienischen Erstligisten US Salernitana steht, als mögliches „Risiko“.

„Ein Fußballer, der zum Verbleib gezwungen wird, kann frustriert und sauer sein. Deswegen hoffe ich, dass sie eine Lösung finden, die alle glücklich macht“, so Ribery zu Wirtualna Polska.

Lewandowski will neue Herausforderung

Robert Lewandowski ist nach Gerd Müller der zweiterfolgreichste Torschütze in der Vereinshistorie der Bayern.

Mit dem Rekordmeister gewann er achtmal in Serie die Meisterschaft und dreimal den DFB-Pokal. Seit 2020 darf er sich Champions-League-Sieger nennen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Angesichts dieser Trophäensammlung „ist es nur normal, über eine Veränderung nachzudenken“, zeigte Ribéry sich verständnisvoll für den Wechsel-Wunsch des 33-Jährigen.

Diese Veränderung wünscht sich der Pole am liebsten beim FC Barcelona in der spanischen Liga. Auch hier hat der Franzose eine klare Meinung, sieht Barcelona als geeigneten Ort für eine neue Herausforderung.

„Barca ist Barca. Klar, sie haben ihre Probleme und sind nicht mehr so stark wie vor fünf, sechs Jahren. Aber sie sind immer noch groß. Sollte Lewy Bayern verlassen, wäre Barcelona eine gute Wahl.“

Worte, die in der Führungsetage der Bayern sicherlich nicht gut ankommen werden.

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