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"Ich kam von Bayern und hatte diesen Anspruch...“

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"Ich kam von Bayern und hatte diesen Anspruch...“
"Ich kam von Bayern und hatte diesen Anspruch...“

Rio-Weltmeister Mario Götze will nach seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt nicht zu weit in die Zukunft schauen.

„Ich bin 30 Jahre alt und weiß, dass ich nicht mehr ewig spielen werde. Für mich zählt der Moment“, sagte Götze der Sport Bild.

Der WM-Siegtorschütze von 2014 sprach auch über seine bisherigen Trainer Jürgen Klopp, Pep Guardiola und Thomas Tuchel.

„Jeder Trainer hatte seine Stärken und seine eigene Philosophie, aber aus meiner Sicht hat es Jürgen (Klopp, Anm. d. Red.) im Bereich People-Management am besten gemacht - die Mannschaft, den Stab, den ganzen Klub am besten geführt“, lobte Götze den Liverpool-Coach.

Götze bereut Rückkehr zu Borussia Dortmund

Dass er sich 2016 nicht diesem in Liverpool anschloss, sondern zu Borussia Dortmund zurückkehrte, bereut Götze im Nachhinein.

„Liverpool war in der ersten Saison mit Jürgen Achter geworden und hatte sich nicht für die Champions League qualifiziert. Auch in den Jahren zuvor war das nicht der Verein, der immer oben mitgespielt hat. Ich kam von Bayern und hatte diesen Anspruch“, erklärt er seine Entscheidung.

Götze fuhr fort: „Dortmund hatte zuvor eine Top-Saison unter Thomas Tuchel gespielt. Der BVB war oben. Jürgen war noch dabei, etwas aufzubauen. Ich Nachhinein muss man sagen: Liverpool wäre besser gewesen.“

Götze: „Eintracht hat sich immer weiterentwickelt“

Nun gilt sein voller Fokus aber der Eintracht, denn der Wechsel vom PSV Eindhoven zu Europa-League-Sieger Frankfurt sei ein „ganz wichtiger Schritt“ für ihn gewesen.“

Weiter verriet Götze: „Ich habe den Verein verfolgt. Nicht nur in den vergangenen Wochen, sondern in den letzten vier, fünf Jahren. Eintracht hat sich immer weiterentwickelt, war 2018 Pokalsieger, hat Konstanz bei den Trainern.“

Pläne, „welche Stufe ich in einem oder in zwei Jahren erreicht haben will“, gäbe es bei Götze im Gegensatz zu früher aber nicht mehr: „Ich konzentriere mich auf heute, den nächsten Tag und die Woche. Natürlich habe ich Ziele und kenne den Spielplan, aber ich kann jetzt auch laufen lassen.“

Auch die WM in Katar im Herbst sowie die EM 2024 seien für ihn „weit weg“. Derzeit beschäftige sich Götze „nicht mit der Nationalmannschaft“.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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