Gabigols Berater holt zum Rundumschlag gegen Inter aus

Sieben Spiele sind zu wenig für die Ansprüche des Brasilianers. Sein Berater kritisierte den Verein nun scharf.

Seit seinem Wechsel zu Inter Mailand im vergangenen Sommer kommt Gabigol nicht über die Rolle des Einwechselspielers hinaus. Sein Berater, Wagner Ribeiro, beschuldigte nun den Verein, den brasilianischen Offensivspieler dadurch blamiert zu haben.

"Vielleicht muss er sich aus einer taktischen Sichtweise noch verbessern, aber man demütigte ihn auf drei Arten: körperlich, moralisch und psychologisch", erhob er im Gespräch mit Estadio Interativo schwere Vorwürfe. "Er wurde gut bezahlt und dachte, er könnte trotz großer Konkurrenz im Trikot von Inter spielen."

Zudem warnte er davor, dass Gabigol den Verein nach nur einem Jahr wieder verlassen könnte, sollte der 20-Jährige weiterhin nicht beachtet werden. "Ich habe bereits im Januar mit Inter gesprochen und werde das nochmals tun. Wenn er nicht spielt, geht er zu einem anderen großen Klub. Es gibt Interesse aus Italien, England und Spanien."

Entgegen den Aussagen seines Beraters, sagte Gabigol der offiziellen Vereinswebseite erst vor zwei Monaten, dass er bei Inter glücklich sei. In Mailand besitzt er einen bis 2021 datierten Vertrag.

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