Besondere Ehre für zwei US-Sportler

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Besondere Ehre für zwei US-Sportler
Besondere Ehre für zwei US-Sportler

Die legendären US-Leichtathleten Tommie Smith (78) und John Carlos (77) sind von der Katholischen Universität Löwen (Belgien) für ihren Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung mit Ehrendoktorwürden ausgezeichnet worden.

„Wir wollen Tommie Smith und John Carlos für ihren bahnbrechenden Beitrag im Streit um Menschenrechte und Gleichheit, gegen Rassismus, Unrecht und Armut in der Gesellschaft durch die Kraft des Sports ehren“, hieß es in der Begründung.

Die Arme erhoben, die Hände zu Fäusten geballt, die Köpfe gesenkt: Mit ihrem Protest bei den Olympischen Spielen in Mexiko 1968 schrieben Carlos und Smith Sportgeschichte.

Doch ihr Zeichen gegen Diskriminierung und Rassenhass in den USA machte sie auch zu Ausgestoßenen. Carlos und Smith wurden von den Spielen ausgeschlossen, sie erhielten damals sogar Morddrohungen.

Erst mit der Zeit wurde ihre Geste anerkannt. "Ihr moralischer Mut und ihr gewaltloser Widerstand gegen soziale Ungleichheit ist seit vielen Jahren für viele eine Quelle der Inspiration", sagte Universitätsrektor Luc Sels.

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