Gelbe Karte für HSV-Arzt bringt Hecking in Bredouille

SPORT1
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Kuriose Begebenheit in der Partie zwischen dem Hamburger SV und Holstein Kiel (1:1) am Samstag.


Mannschaftsarzt Götz Welchsch war in der 61. Minute aufs Feld geeilt, um den angeschlagenen Tim Leibold zu behandeln. Dabei wies er Schiedsrichter Christian Dingert darauf hin, dass Leibold gefoult wurde. Die Reaktion des Referees war das Zeigen der Gelben Karte gegen Welsch. 

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"So wie ich es mitgekriegt habe, ging es um ein nicht geahndetes Foul. Es war nichts Schlimmes. Es war im Eifer des Gefechts", sagte HSV-Sportvorstand Jonas Boldt nach dem Spiel: "Ob man da jetzt die Gelbe Karte zeigen muss? Ich glaube, das bringt nur zusätzlich Hektik rein."


Doch was wäre passiert wenn Welsch noch eine zweite Gelbe Karte gesehen hätte? Es hätte einen Platzverweis für HSV-Coach Dieter Hecking bedeutet, denn jede Karte gegen ein Mitglied des Coaching Staffs ist automatisch eine gegen den Cheftrainer. Im schlimmsten Fall hätte in Kiel also Hecking auf die Tribüne gemusst.

Doch so weit kam es glücklicherweise nicht.

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