George glänzt! Clippers auch ohne Leonard erfolgreich

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George glänzt! Clippers auch ohne Leonard erfolgreich
George glänzt! Clippers auch ohne Leonard erfolgreich

Die Los Angeles Clippers haben sich in einer spannenden Partie bei den Utah Jazz durchgesetzt und den nächsten Schritt Richtung Conference-Finals gemacht. (Alles zur NBA)

Paul George führte sein Team, das ohne Starspieler Kawhi Leonard auskommen musste, mit 37 Punkten und 16 Rebounds zum 119:111-Sieg. Unterstützung erhielt der Guard von Marcus Morris mit 25 Punkten und Reggie Jackson mit 22 Zählern. Für L.A. war es der dritte Erfolg in Serie.

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Leonard fehlte den Clippers erstmals in der Postseason. Der 29-Jährige zog sich in Spiel vier eine Knieverletzung zu.

Bei den Jazz war Bojan Bogandovic mit 32 Punkten bester Werfer. Der Forward verwandelte dabei neun Drei-Punkte-Würfe. Donovan Mitchell steuerte 21 Punkte bei und Rudy Gobert erzielte 17 Punkte und elf Rebounds. Insgesamt trafen sechs Utah-Spieler zweistellig.

Los Angeles führt in der Serie mit 3:2. In der Nacht auf Samstag bekommt die Franchise die Chance, den Einzug in die nächste Runde perfekt zu machen.

Hawks mit starker Aufholjagd

Die Atlanta Hawks haben sich für eine starke Aufholjagd belohnt.

Angeführt von Trae Young, der mit 39 Punkten einmal mehr glänzte, hat die Franchise aus Atlanta bei den Philadelphia 76ers einen denkbar knappen 109:106-Sieg eingefahren und in der Best-of-Seven-Serie auf 3:2 erhöht.

Die Sixers erarbeiteten sich in der ersten Halbzeit eine 26-Punkte-Führung und auch am Ende des dritten Viertels lagen sie noch mit 87:69 in Front. Dann folgte der Zusammenbruch und die Hawks konnten das Spiel zu ihren Gunsten drehen.

"Wir kämpfen weiter, egal wie der Spielstand lautet. Ich bin stolz auf dieses Team. Wir haben Vertrauen in einander", sagte Matchwinner Young.

Nur Embiid und Curry treffen in Halbzeit zwei

Bei Philadelphia war Superstar Joel Embiid mit 39 Punkten bester Werfer und Seth Curry steuerte 36 Zähler bei. Allerdins waren sie die einzigen beiden Sixers-Profis, die in der zweiten Hälfte noch aus dem Feld punkteten. Aber damit nicht genug: Die 76ers leisteten sich insgesamt 15 Turnover - zehn davon in der zweiten Halbzeit.

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"Wir wurden zu bequem", sagte Guard Ben Simmons. "Wir haben nicht so gespielt, wie wir spielen sollten."

Die Hawks können mit einem Sieg in Atlanta in der Nacht zu Samstag zum ersten Mal seit 2015 ins Conference-Finale einziehen.

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