Gestifute weist Vergewaltigungsvorwürfe gegen Cristiano Ronaldo zurück

Der Real-Star schnappt sich den Preis für das Tor der Woche und setzt sich gegen Dybala, Asensio, Falcao und Mbappe durch.

Die Agentur 'Gestifute', gegründet von Cristiano Ronaldos Berater Jorge Mendes, hat die vom Spiegel erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe gegenüber dem Superstar von Real Madrid energisch zurückgewiesen und als "journalistische Erfindung" bezeichnet.

Der Spiegel will sich auf exklusive Informationen berufen, wonach CR7 einer Frau im Jahr 2010 375.000 Dollar Schweigegeld gezahlt haben soll, nachdem es wenige Monate zuvor ein Aufeinandertreffen in einem Hotel in Las Vegas gegeben hatte.

"Der Artikel bedeutet nichts und ist schlichtweg eine journalistische Erfindung", so das Gestifute-Statement. "Das vermeintliche Opfer ist noch nicht hervorgetreten, um den Wahrheitsgehalt der Anschuldigungen zu bestätigen."

Weiter heißt es: "Der komplette Bericht der Zeitung basiert auf nicht unterschriebenen Dokumenten mit unbekannten Parteien, auf E-Mails zwischen Anwälten, in denen es nicht um Cristiano Ronaldo geht und dessen Echtheit angezweifelt wird, sowie auf einem vermeintlichen Brief, der vom sogenannten Opfer an ihn gesendet wurde, wobei ihn Cristiano nie erhalten hat."

Gleichzeitig kündigte man rechtliche Schritte an. "Die Anschuldigungen des Spiegels sind falsch und Cristiano Ronaldo wird alles in seiner Macht stehende tun, um dagegen vorzugehen. Der Vorwurf einer Vergewaltigung ist ekelhaft und skandalös und er wird es nicht dulden, dass dadurch sein Ruf geschädigt wird."

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen