Torwartfrage vor Olmypia: Das sagt Gislason

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Torwartfrage vor Olmypia: Das sagt Gislason
Torwartfrage vor Olmypia: Das sagt Gislason

Handball-Bundestrainer Alfred Gislason hat sich vor dem Abflug zu den Olympischen Sommerspielen nach Tokio zwischen Andreas Wolff und Johannes Bitter nicht auf einen ersten Torhüter festgelegt. "Ich kann nicht sagen, dass er Nummer eins und der andere Nummer zwei ist", sagte der Isländer bei einem digitalen Medientermin am Montag in Herzogenaurach.

Wolff (Vive Kielce/Polen) und Bitter (HSV Hamburg) gehören dem 14er-Kader des Deutschen Handballbundes (DHB) an. Der dritte Keeper Silvio Heinevetter (MT Melsungen) zählt zu zwei Reservisten, die in Tokio außerhalb des Olympischen Dorfes untergebracht sein werden.

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"Die Stärke von uns ist, dass wir mehrere gute Torhüter haben", sagte Gislason. Er werde es wie bei der Olympia-Qualifikation in Berlin handhaben, wo er Wolff etwa nur im zweiten Spiel gegen Slowenien eingesetzt hatte, führte er aus. "Schon schade" sei, dass er im Turnierverlauf nicht nach Belieben zwischen allen drei Torhütern wechseln könne, ergänzte Gislason.

Gislason zieht positives Fazit vor Olympia

Nach der ersten Vorbereitungsphase, in der das DHB-Team am Sonntag gegen Ägypten (29:27) sowie am Freitag gegen Vorrundengegner Brasilien (36:26) zwei Siege gefeiert hatte, zog der Trainer-Routinier ein insgesamt positives Fazit. "Die Woche ist sehr gut gelaufen", sagte der 61-Jährige. "Wir haben uns ganz gut eingespielt. Es ist trotz allem noch Luft nach oben."

Gislason bekräftigte außerdem, dass sich an der vor einer Woche vorgenommenen Festlegung des 14er-Kaders, des P-Athleten sowie der zwei Reservisten nichts geändert habe. So wird Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen) wie vorgesehen als sogenannter P-Athlet akkreditiert und mit dem Rest des 14-köpfigen Teams im Olympischen Dorf untergebracht sein. Neben Heinevetter ist Rechtsaußen Tobias Reichmann (beide MT Melsungen) Reservist.

Das DHB-Team reist am Mittwochabend von Frankfurt/Main nach Tokio, von wo es zunächst zur zweiten Vorbereitungsphase nach Tokushima weiter geht. In Asien trifft das DHB-Team in einer starken Gruppe auf Europameister Spanien, Argentinien, Rekordweltmeister Frankreich, Norwegen sowie Brasilien.

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