Gladbach setzt Zeichen mit Ukraine-Spiel

Gladbach setzt Zeichen mit Ukraine-Spiel
Gladbach setzt Zeichen mit Ukraine-Spiel

Für Borussia Mönchengladbach ist das Benefizspiel gegen die Fußball-Nationalmannschaft der Ukraine am Mittwoch (20.45 Uhr) eine Selbstverständlichkeit. „Wir sind noch mitten im Spielbetrieb, aber daran war kein Gedanke“, sagte Geschäftsführer Stephan Schippers am Montag: „Wir tun alles, was wir tun können. Dieser Krieg ist unvorstellbar und verabscheuungswürdig. Wir wollen dem ukrainischen Fußball eine Plattform bieten.“

Zuletzt hatte bereits Borussia Dortmund ein Freundschaftsspiel gegen Dynamo Kiew ausgetragen. Gladbach hat nun die Nationalmannschaft zu Gast und rechnet mit etwa 20.000 Zuschauerinnen und Zuschauern.

„Das wäre ein Riesenzeichen nach draußen“, sagte Schippers: „Der Sport kann Brücken bauen.“

Bisher hat die Borussia 180.000 Euro zugunsten der Ukraine-Hilfe gesammelt. Unter anderem gab es zwei größere Medikamentenlieferungen ins Kriegsgebiet. Auch der Erlös des Benefizspiels wird gespendet. "Uns würde freuen, wenn es nur einen kleinen Teil Linderung bringen könnte", sagte Schippers.

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