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Golf-Sternchen lüftet pikante Geheimnisse

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Golf-Sternchen lüftet pikante Geheimnisse
Golf-Sternchen lüftet pikante Geheimnisse

Bei Instagram hat sie mehr als 3,3 Millionen Follower und damit mehr als Tiger Woods: Paige Spiranac ist eine der bekanntesten Golferinnen der Welt - obwohl sie es nicht geschafft hat, sich bei der Profi-Tour LPGA durchzusetzen.

Die 29-Jährige aus Wheat Ridge in Colorado hat es dennoch geschafft, weltbekannt zu werden, ist in den sozialen Medien omnipräsent, vermarktet sich selbst mit Golfkursen auf YouTube und oft freizügige Auftritte.

Regelmäßig wendet sich Spiranac auch in einem Podcast und in Frage-Antwort-Runden an ihre Fans - und hat dabei in jüngster Zeit ein paar pikante Geheimnisse gelüftet.

Paige Spiranac über ihre Brüste: „Ja, sie sind echt“

Unter anderem hat Spiranac nun die oft an sie herangetragene Frage beantwortet, ob ihre Oberweite natürlich ist oder sie eine Brust-OP hinter sich hat.

Ihre Replik: „Diese Frage wird am häufigsten gestellt. Normalerweise reagiere darauf frech und beantworte sie nicht direkt, doch das will ich heute ändern: Ja, sie sind echt“, erklärte sie.

Darüber hinaus machte sie ihren heimlichen Verehren Hoffnung. „Ich war verheiratet und bin jetzt geschieden“, beantwortete sie die entsprechende Frage eines Users. Ihr Ehemann war Steven Tinoco, ein Fitnesstrainer und ehemaliger Baseball-Spieler in den Minor Leagues.

Spiranac glaubte bis 15 an den Weihnachtsmann

In ihrem Podcast mit dem doppeldeutigen Namen „Playing-A-Round“ (“eine Runde spielen“ - aber auch: „rumspielen“) hat sie soeben auch gestanden, dass sie noch bis zum 15. Lebensjahr an den Weihnachtsmann geglaubt hat.

„Ich habe meinen Eltern voll und ganz geglaubt, dass der Weihnachtsmann existiert, bis ich etwa 15 war“, schilderte sie, zur Überraschung sicher nicht nur ihrer Podcast-Partnerin Amanda Rose.

Der Grund dafür ist ihre „sehr ehrliche“ Mutter gewesen. „Ich dachte, meine Mutter würde mich nie anlügen, wenn es um den Weihnachtsmann geht“, erläuterte die 29-Jährige.

Ihre Tante habe ihr dann ausgerechnet an Weihnachten die Illusion genommen. „Ich war etwa 15 Jahre alt, wir saßen alle an Heiligabend zusammen und meine Tante sagte: ‚Weißt du, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt?‘ Also sage ich: ‚Mama, gibt es den Weihnachtsmann nicht?‘ Und sie sagt: ‚Ich glaube, wir müssen reden‘“, erinnerte sie sich.

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