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Goretzka erklärt Verhältnis zu Kimmich

·Lesedauer: 3 Min.
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Goretzka erklärt Verhältnis zu Kimmich
Goretzka erklärt Verhältnis zu Kimmich

Leon Goretzka hat sich beim FC Bayern zu einem Schlüsselspieler entwickelt. Der 26-Jährige ist aus der Stammformation des deutschen Rekordmeisters nicht mehr wegzudenken.

Eine Entwicklung, die ihm womöglich nicht alle zugetraut haben. Als er bei seiner ersten Vertragsunterschrift erklärte, bei Bayern Verantwortung übernehmen zu wollen, sei er für die Aussage „ein bisschen belächelt“ worden, wie er selbst sagt. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

„Ich weiß, dass man so etwas nicht erreicht, nur indem man es ausspricht, erst recht nicht auf einer Pressekonferenz“, sagte Goretzka im Interview mit Bayerns Fan-Magazin 51: „Ich wollte aber klarstellen, dass ich einen Plan habe – und ich habe mein Ziel erreicht.“

Heute gilt der deutsche Nationalspieler als der Inbegriff des Box-to-box-Spielers. „Früher habe ich oft zu hören bekommen, ich könne nichts so richtig, alles nur ein bisschen. Der Begriff passt aber sicher gut zu meinem Spiel“, meinte der Mittelfeldstar. Den besonderen Erfolgshunger der Münchner hat er längst verinnerlicht. Oder vielleicht hatte er ihn immer schon.

„Wir sind Bayern, wir gewinnen!“

Sein Fußball-Ideal? „Die Dominanz, mit der wir im Sechs-Titel-Jahr gespielt haben, vor allem in den Monaten nach dem ersten Lockdown, war sehr, sehr stark. Du bist ins Spiel gegangen und wusstest, dass du den Gegner überrennst und gewinnst.“

Man habe dem Gegner keinen Raum zum Atmen gelassen. „In diesem Zeitraum haben wir uns unbesiegbar gefühlt.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Dass man im Zentrum des Spiels stets unter maximaler Anspannung stehe, empfinde er dabei nicht mehr als Belastung: „Anstrengender ist es, Rückständen hinterherzulaufen, gegen Widerstände anzukämpfen, immer wieder neu anzugreifen, vor allem wenn es mal nicht so läuft. Aber wir sind Bayern! Wir verlieren kein Spiel, wir spielen auch nicht unentschieden – wir gewinnen!“

Eine enorme Hilfe ist Goretzka dabei sein kongenialer Mittelfeldkollege Joshua Kimmich. „In unserem Fall würde ich tatsächlich sagen, dass wir uns blind verstehen. Das war schon so, als wir in der deutschen U21-Auswahl bei Horst Hrubesch zum ersten Mal zusammengespielt haben. Wir denken in den gleichen Lösungswegen.“

Goretzka über Kimmich: Das zeichnet eine Freundschaft aus

Mit Kimmich verstehe er sich auch außerhalb des Platzes sehr gut. „Das ist eine Beziehung, in der man sich Dinge ehrlich sagen kann, ohne dass der andere beleidigt ist. Das zeichnet Freundschaft aus.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Kimmich kenne sein Spiel, er kenne das von Kimmich: „Wir können uns aufeinander verlassen.“ Auf und neben Platz harmoniert das Duo prächtig. Zusammen mit seinem Kumpel hatte Goretzka auch die Initiative „WeKickCorona“ ins Leben gerufen. Diese soll im neuen Jahr weiterentwickelt werden.

„Wir haben da ein paar neue Ideen im Kopf, müssen das aber noch konkretisieren. Ich bin sehr motiviert. Es gibt immer Menschen, die Hilfe brauchen“, erklärte Goretzka.

Bayern-Spieler mehr als nur Kollegen

Sportliche Ziele hat er sich auch schon gesetzt: „Wir möchten die erfolgreichste Zeit, die es je bei Bayern gab, fortführen. Einen Titel haben wir mit dem DFB-Pokal schon verspielt, das ärgert mich sehr – und motiviert mich gegenzusteuern.“

Die Erfolge der letzten Jahre habe man gefeiert, weil etwas entstanden sei: „Auf diesem Level um Titel zu spielen, und das mit deinen Freunden und nicht nur mit Fußballkollegen – das kannst du mit keinem Geld der Welt bezahlen.“

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