„Grottenschlecht“: Loch verpasst Titel

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„Grottenschlecht“: Loch verpasst Titel
„Grottenschlecht“: Loch verpasst Titel

Rodel-Olympiasieger Felix Loch hat seinen achten Titel im Einsitzer bei deutschen Meisterschaften klar verpasst.

Der 32-Jährige aus Berchtesgaden kam bei den nationalen Titelkämpfen in Altenberg nicht über Rang vier hinaus und zog sich mit seiner Leistung auch den Zorn seines Vaters, des Bundestrainers Norbert Loch, zu.

"Felix hatte zwei grottenschlechte Läufe, vor allem am Start. Ich bin sehr unzufrieden, dass da noch keine Stabilität da ist. Das ist das Hauptaugenmerk für ihn", sagte Norbert Loch. Den Titel holte sich der Oberhofer Johannes Ludwig, der Olympia-Dritte von Pyeongchang.

„Heute nicht in der Lage ... "

Dennoch sah Norbert Loch bei allen Herren im Einsitzer zu Beginn der Olympiasaison und vier Wochen vor dem Weltcup-Auftakt am 20. und 21. November auf der Olympiabahn in Yanqing viel Luft nach oben.

„Ich glaube nicht, dass wir heute in der Lage gewesen wären, im Weltcup bei den Herren ganz vorne einzufahren“, resümierte der Bundestrainer.

Bei den Frauen holte sich in Abwesenheit von Pyeongchang-Doppelolympiasiegerin Natalie Geisenberger (Miesbach/Startverzicht nach Trainingssturz) Weltmeisterin Julia Taubitz (Oberwiesenthal) den Titel, im Doppelsitzer setzten sich die Weltmeister Toni Eggert/Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl) gegen die Olympiasieger Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) durch.


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