Hütter: "Das ist das, was mich stört"

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Hütter: "Das ist das, was mich stört"
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Trainer Adi Hütter vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat nach dem Verpassen der Champions League Selbstkritik geübt. "Ich bin, was meine Arbeit in den letzten Wochen betrifft, nicht zufrieden", sagte der 51-Jährige auf der virtuellen Pressekonferenz: "Ich will nicht sagen, dass es enttäuschend war, aber eben nicht gut genug, um allen hier nochmal eine Freude zu bereiten. Das ist das, was mich stört."

Die enorme öffentliche Kritik könne er sogar teilweise verstehen. "Das muss man auch mal runterschlucken. Das gehört dazu", führte der Österreicher aus: "Was ich mir aber nicht gerne vorwerfen lasse, ist, dass ich mich nicht selber reflektiere. Mir ist es wichtig, dass man sich auch selbst hinterfragt. Sonst wäre ich nicht so lange im Geschäft."

Auf seine Zeit in Frankfurt werde er trotz der schweren Wochen nach seiner Abschiedsankündigung immer gerne zurückblicken. "Wir hatten sehr viele schöne Momente", sagte Hütter: "Eintracht Frankfurt hat mich zu einem besseren Trainer gemacht." Im Heimspiel gegen Freiburg am Samstag wolle er sich "ordentlich verabschieden. Wir sind seit einem Jahr zuhause ungeschlagen, das wollen wir durchziehen."

Fehlen werden bei diesem Vorhaben die verletzten Sebastian Rode und Djibril Sow. Auch auf anderen Positionen habe sich "der eine oder andere" im Training aufgedrängt, sagte Hütter und kündigte für die bedeutungslose Partie eine kleine Rotation an.

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