Darum freute Haaland die PSG-Provokation

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Erling Haaland ist selbst noch ein Teenager.

Doch im Team von Borussia Dortmund gibt es noch jüngere Spieler als den 19-jährigen Norweger, wie Giovanni Reyna.

Haaland über Reyna: Ein amerikanischer Traum

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Von dem hält Haaland so viel, dass er ihn bei ESPN schon als "American dream" bezeichnet.


"Er wird bald siebzehneinhalb. Für dieses Alter ist er schon sehr abgezockt am Ball, er spielt völlig befreit auf", sagt Haaland über seinen US-amerikanischen Teamkollegen.

Reyna, dessen Vater Claudio in den 1990er Jahren für Wolfsburg und Leverkusen spielte, werde es einmal "bis zur absoluten Weltspitze" schaffen, schwärmt Haaland.

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Haaland bewundert Ronaldo

Den norwegischen Nationalspieler selbst faszinieren vor allem Zlatan Ibrahimovic und Cristiano Ronaldo. Beim Portugiesen gefällt Haaland vor allem die Körpersprache.

"Man kann in Ronaldos Gesicht sehen, wie er sagt 'heute werde ich der große Sieger sein, heute werde ich die Tore schießen'. Und das tut er dann auch", bewundert Haaland den Stürmer von Juventus Turin.

PSG-Provokation freute Haaland

Aufsehen erregte Haalands Meditations-Jubel im Champions-League-Achtelfinale gegen Paris Saint-Germain sowie ein angeblicher Snapchat-Post des Norwegers, der im Rückspiel von Neymar und später auch weiteren Teamkollegen nachgeahmt wurde.

Die Aktion der PSG-Stars störte Haaland trotz des Ausscheidens aber nicht - im Gegenteil.

"Sie haben mir sehr geholfen, um Meditation in die Welt zu bringen und der Welt zu zeigen, dass Meditation eine wichtige Sache ist. Deswegen bin ihnen dafür dankbar", sagte Haaland.

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