"Haben das beste Motorrad" - Ducati von der Panigale V4R überzeugt

Sebastian Fränzschky
·Lesedauer: 3 Min.

Ducati scheiterte auch in der WSBK-Saison 2020 am Gewinn der Meisterschaft. Kawasaki-Werkspilot Jonathan Rea holte sich den sechsten Titel in Folge. In der Herstellerwertung sicherte sich Kawasaki hauchdünn die Meisterschaft (zum Gesamtstand). Im Lager von Ducati ist man zufrieden, auch wenn das große Ziel erneut verpasst wurde.

"Wir sind ziemlich zufrieden, weil wir Zweiter und Dritter in der Meisterschaft wurden. Wir leisteten gute Arbeit, sind aber natürlich nicht vollkommen zufrieden. Man kann nur vollkommen zufrieden sein, wenn man die Meisterschaft gewonnen hat. Wir wurden auch in diesem Jahr Zweite", kommentiert Teammanager Serafino Foti im Gespräch mit 'WorldSBK.com'.

1. Chaz Davies, Aruba.it Racing Ducati, 2. Scott Redding, Aruba.it Racing Ducati

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1. Chaz Davies, Aruba.it Racing Ducati, 2. Scott Redding, Aruba.it Racing Ducati

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Chaz Davies, ARUBA.IT Racing Ducati, Michael van der Mark, Pata Yamaha

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Chaz Davies, Aruba.it Racing Ducati, mit Leon Camier

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Chaz Davies, Aruba.it Racing Ducati

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Chaz Davies, Aruba.it Racing Ducati

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Chaz Davies, Aruba.it Racing Ducati

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WSBK-Rookie Scott Redding war in diesem Jahr Ducatis WM-Hoffnung. Schlussendlich wurde der ehemalige MotoGP-Pilot WM-Zweiter. Teamkollege Chaz Davies beendete seine finale Saison als Ducati-Werkspilot auf Position drei.

Auf Position sieben folgte mit Michael Ruben Rinaldi ein weiterer Ducati-Pilot. Rinaldi gewann mit seiner GoEleven-Mannschaft die Privatfahrer-Wertung und empfahl sich mit seinem Laufsieg in Aragon für den Aufstieg ins Werksteam.

"Wir konnten mit drei Fahrern Rennen gewinnen: Scott, Chaz und Michael. Deswegen sind wir ziemlich zufrieden. Doch unser Ziel ist immer das gleiche: der Gewinn der Meisterschaft", so Teammanager Serafino Foti.

Serafino Foti bestätigt, dass das Arbeitsfenster der Ducati klein ist

Serafino Foti bestätigt, dass das Arbeitsfenster der Ducati klein ist<span class="copyright">Ducati</span>
Serafino Foti bestätigt, dass das Arbeitsfenster der Ducati klein istDucati

Ducati

"Unser Motorrad ist kein einfaches Motorrad. Es gibt ein gewisses Arbeitsfenster. Es ist sehr wichtig, dieses Arbeitsfenster zu treffen. Meiner Meinung nach haben wir aber dennoch das beste Motorrad, denn man kann auch mit einer Satelliten-Maschine Rennen gewinnen. Das hat Michael gezeigt", erklärt Foti.

Im Gegensatz zu den meist im hinteren Teil des Feldes zu findenden Kawasaki-Kundenmaschinen brachte Ducati einen Privatfahrer auf die oberste Stufe des Podiums. "Auch unsere Kundenfahrer können aufs Podium fahren und gute Ergebnisse erzielen. Das ist unsere Stärke", so Foti.

Mit Bildmaterial von Aruba.it Racing - Ducati.