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Hainer: So lief es mit Flick und dem DFB

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Der Abschied von Hansi Flick vom FC Bayern lief bekanntlich nicht ohne Nebengeräusche.

Ohne vorher mit den Bayern-Chefs Rücksprache zu halten, hatte der damalige FCB-Coach in Eigenregie dem TV-Sender Sky nach der Partie gegen den VfL Wolfsburg erklärt, er werde nach der Saison den Rekordmeister verlassen.

Die Bayern-Bosse waren bedient und konterten per Pressemitteilung: „Der FC Bayern missbilligt die nun erfolgte einseitige Kommunikation durch Hansi Flick und wird die Gespräche wie vereinbart nach dem Spiel in Mainz fortsetzen.“ (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

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Schnell deutete sich aber an, dass Flick neuer Bundestrainer werden wolle - und die Münchner nach einem Ausweg der misslichen Lage suchen mussten. In Julian Nagelsmann fand Bayern einen erstklassigen Ersatz.

Gut drei Monate nach dem Flick-Knall ist auch deshalb etwas Gras über die Sache gewachsen. Bayern-Präsident Herbert Hainer verriet nun Details über die Verhandlungen mit dem DFB. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

„Ich habe persönlich die Gespräche mit dem damaligen DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius geführt“, sagte Hainer der „tz“. Curtius hatte Ende Mai seinen Vertrag beim DFB aufgelöst.

„Wir haben vereinbart, dass sich der DFB erkenntlich zeigen wird, wenn wir Hansi Flick vorzeitig freigeben. Das kann zum Beispiel ein Freundschaftsspiel sein. Die Details müssen wir aber noch ausarbeiten“, sagte Hainer. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Karl-Heinz Rummenigge hatte im Mai im ZDF von einer „Vereinbarung“ und einer „smarten Geste des DFB“ gesprochen. Auch eine Art Ablösespiel stand im Raum.






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