Hamilton optimistisch - „aber hintendran“

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Hamilton optimistisch - „aber hintendran“
Hamilton optimistisch - „aber hintendran“

Laut Lewis Hamilton ist das Mercedes-Team in Spanien schon vor dem Rennen einen entscheidenden Schritt vorangekommen - der Rekordweltmeister hadert aber noch mit der eigenen Leistung. „Ich bin immer noch hintendran“, sagte der 37-Jährige nach dem Qualifying zum Großen Preis in Barcelona.

Hamilton war auf Startplatz sechs gefahren, sein neuer Teamkollege George Russell wurde Vierter, „das bedeutet, dass das Auto mindestens dorthin gehört“, stellte Hamilton fest: „Ich habe noch Probleme mit dem Heck, ich weiß noch nicht, wie ich das in den Griff bekomme.“ (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Insgesamt rückte das Weltmeisterteam aber näher an die Spitze heran, die sich bislang Ferrari und Red Bull teilen. Die in Spanien erstmals verwendeten Upgrades waren vor allem mit Blick auf das Porpoising, das Hüpfen bei hoher Geschwindigkeit, hilfreich, so Hamilton.

„Wir können noch viel Geschwindigkeit finden“

„Wir haben es nicht mehr auf den Geraden, nur noch in einigen Kurven, das ist ein großer Fortschritt“, sagte Hamilton: „Wir haben jetzt diesen Schritt gemacht, den wir in den vergangenen fünf Rennen noch nicht geschafft hatten.“ (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Auch Russell, zur neuen Saison von Williams zu den Silberpfeilen aufgestiegen, sieht daher nun bessere Zeiten auf Mercedes zukommen. "Wir sind noch nicht schnell genug, um uns mit der Spitze zu messen", sagte der 24-Jährige: "Aber wir haben jetzt unsere Basis gefunden, auf der wir aufbauen können. Wir sind gespannt, was die nächsten Rennen bringen. Wir können noch viel Geschwindigkeit finden."

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