Handball: EHF-Cup: Berlin und Magdeburg souverän im Final Four

Die Füchse Berlin und SC Magdeburg haben das Final Four des EHF-Cups erreicht. Berlin, Titelträger von 2015, gewann das Viertelfinal-Rückspiel gegen den ungarischen Vertreter Tatabánya KC mit 28:22 (14:13). Schon das Hinspiel bei den Magyaren hatten die Füchse mit 30:25 für sich entschieden.

Die Füchse Berlin und SC Magdeburg haben das Final Four des EHF-Cups erreicht. Berlin, Titelträger von 2015, gewann das Viertelfinal-Rückspiel gegen den ungarischen Vertreter Tatabánya KC mit 28:22 (14:13). Schon das Hinspiel bei den Magyaren hatten die Füchse mit 30:25 für sich entschieden.

Die Hoffnungen auf ein rein deutsches Final Four im EHF-Cup der Handballer haben sich nicht erfüllt. Nachdem die Bundesligisten Füchse Berlin und SC Magdeburg ihre Viertelfinal-Aufgaben erfüllt hatten und Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen beim Endrundenturnier am 20./21. Mai gesetzt ist, schied die MT Melsungen gegen St. Raphael Handball/Frankreich aus.

Die Hessen, die bereits das Hinspiel auswärts 26:30 verloren hatten, kassierten in eigener Halle eine klare 23:31 (15:15)-Niederlage. Der dreimalige Cup-Gewinner Magdeburg setzte sich gegen Helvetia Anaitasuna aus Spanien 35:32 (15:18) durch. Berlin, Titelträger von 2015, gewann gegen den ungarischen Vertreter Tatabánya KC 28:22 (14:13).

Bester Werfer der Berliner vor 4828 Zuschauern war Nationalspieler Steffen Fäth mit sechs Treffern. "Wir sind da, wo wir wollten, das Ziel ist erreicht", sagte Trainer Velimir Petkovic: "Jetzt habe ich ein neues Ziel verkündet. Jeder weiß, wie dieses heißt: Wir wollen den Europapokal gewinnen." Schon das Hinspiel in Ungarn hatten die Füchse mit 30:25 für sich entschieden.

Magdeburg benötigte gegen die Spanier eine deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit. Im ersten Aufeinandertreffen hatte der SCM bei den Iberern 34:27 gesiegt.

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