Handball:: Kiel nach Hannover-Blackout wieder Zweiter

Der THW Kiel hat mit einem beeindruckenden Zwischenspurt den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga verteidigt. Der deutsche Rekordmeister gewann bei der TSV Hannover-Burgdorf 27:26 (13:12) und nutzte dabei einen 15-minütigen Blackout der Gastgeber. Zwischen der 25. und 40. Minute gelang Hannover kein Treffer, Kiel machte in dieser Zeit aus einem 8:12-Rückstand eine 17:12-Führung.

Der THW Kiel hat mit einem beeindruckenden Zwischenspurt den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga verteidigt. Der deutsche Rekordmeister gewann bei der TSV Hannover-Burgdorf 27:26 (13:12) und nutzte dabei einen 15-minütigen Blackout der Gastgeber. Zwischen der 25. und 40. Minute gelang Hannover kein Treffer, Kiel machte in dieser Zeit aus einem 8:12-Rückstand eine 17:12-Führung.

Kiel kam vier Tage nach der Hinspielniederlage im Achtelfinale der Champions League gegen die Rhein-Neckar Löwen nicht aus den Startlöchern, ehe der 9:0-Lauf für die Wende sorgte. Beste THW-Werfer waren der Serbe Marko Vujin und der Schwede Niclas Ekberg mit je neun Toren.

In der Tabelle liegt Kiel mit 40:8 Punkten weiter hinter Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt (42:4). Die Löwen folgen mit 39:5 Zählern als Dritter, haben aber noch zwei Spiele in der Hinterhand.

Der Meister aus Mannheim hatte am Samstag einen 33:28 (17:13)-Pflichtsieg beim TBV Lemgo gefeiert und die erfolgreiche Titelverteidigung weiter in der eigenen Hand. Am 28. Mai treffen die Top-Teams in Flensburg aufeinander.

Löwen gegen Kiel der Favorit

Bereits am Donnerstag steht das Rückspiel in der Champions League gegen Kiel auf dem Programm. Nach dem 25:24 beim Rekordmeister gehen die Löwen als Favorit auf den Einzug ins Viertelfinale in die Partie.

In Lemgo ragte Linksaußen Gudjon Valur Sigurdsson bei den Gästen aus Mannheim mit sieben Toren heraus, für Lemgo traf Anton Mansson (5) am häufigsten. Der Altmeister bleibt mit 13:35 Punkten als 16. auf einem Abstiegsplatz. Allerdings liegen HBW Balingen-Weilstetten (14:34), TVB Stuttgart (14:30) und der VfL Gummersbach (15:31) in Schlagdistanz.

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