Nach Harit-Transfer: Schalke umgeht wohl Punktabzug

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Nach Harit-Transfer: Schalke umgeht wohl Punktabzug
Nach Harit-Transfer: Schalke umgeht wohl Punktabzug
Nach Harit-Transfer: Schalke umgeht wohl Punktabzug

Für Bundesliga-Absteiger FC Schalke 04 dürfte die Leihe von Amine Harit zu Olympique Marseille möglicherweise Gold wert sein. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)

Das eingesparte Gehalt des gut bezahlten Offensivmanns entlastet die finanziell angeschlagenen Königsblauen wohl so sehr, dass die Schalker nun nicht mehr mit einem Punktabzug wegen des Verstoßes gegen Lizenzauflagen rechnen müssen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)

„Wir sind uns sehr, sehr sicher, dass wir diesen Sechs-Punkte-Abzug verhindern können“, sagte Sportvorstand Peter Knäbel bei Bild TV.

Und weiter: „Der Harit-Transfer war für uns von existenzieller Bedeutung“, erklärte Knäbel. Fest steht: Die Situation im Sommer sei alles andere als leicht gewesen.

„Das Damokles-Schwert war in der Tat die ganz Zeit über uns“, sagte der 54-Jährige weiter zum schwierigen Transferfenster, in dem unter anderem in Ozan Kabak (Norwich), Omar Mascarell (FC Elche) und Matija Nastasic (Florenz) weitere Großverdiener abgegeben wurden.

Knäbel gab ehrlich zu: „Wir mussten immer mit dem Worst Case rechnen.“ (DATEN: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Die Schalker bekamen die Lizenz für die neue Saison unter der Auflage, nach dem Ende der Transferfrist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen zu können.

Am 15. September soll entschieden werden, ob dies gelungen ist oder ob der Klub mit einem Sechs-Punkte-Abzug sanktioniert wird.




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