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"Ich hasste jede Sekunde der Entschuldigung"

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"Ich hasste jede Sekunde der Entschuldigung"

Sein breites und ansteckendes Lachen zählt neben seinen legendären Siegesfeiern, bei denen Daniel Ricciardo aus seinem Rennschuh trinkt, längst zum größten Markenzeichen. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Gerade seine freundliche Ausstrahlung macht den Australier bei den Fans extrem beliebt. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Besonders angesagt ist er bei den Fans in den USA. Dort erlebt die Formel 1, auch wegen der erfolgreichen Netflix-Serie „Drive to Survie“, aktuell einen echten Boom.

„Immer wenn wir in die USA kommen, wird es von der Aufmerksamkeit her mehr. Die Fans sehen mich, sprechen mich an und wünschen mir Glück“, erklärte Ricciardo vor dem kommenden Rennen in Miami in der amerikanischen Talk Show The Daily Show.

Ricciardo spricht über Unfall mit Sainz

Aber Ricciardo äußerte sich nicht nur zu seinem Status als Publikums-Liebling, sondern auch zu seinem Crash beim vergangenen Rennen in Imola, als er Ferrari-Pilot Carlos Sainz abräumte und sich nach dem Rennen fair beim Spanier entschuldigte.

„Ich hasste jede Sekunde der Entschuldigung“, sagte er lachend. Fügte dann aber auch an, dass für ihn bei allem Konkurrenzkampf auch der Respekt unter den Fahrern extrem wichtig sei. Die Formel 1 sei eben ein kleiner Kreis aus nur 20 Fahrern. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

„Wenn ich mich für etwas schuldig fühle, wie für den Unfall, dann will ich mich auch entschuldigen.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Die Entschuldigung sei für ihn zwar selbstverständlich, im knallharten Rennsport aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit. „Ich glaube, das hätte wahrscheinlich nicht jeder gemacht, aber ich habe mich damit besser gefühlt“, fügte Ricciardo an.

Ricciardo erwartet in Miami große Herausforderung

Beim nächsten Rennen wartet auf die 20 Piloten mit Miami dann eine weitere große Herausforderung. Der Stadtkurs rund um das Football-Stadion der Miami Dolphins steht zum ersten Mal auf dem Programm.

„Das ist schon eine Herausforderung. Es gibt viele Strecken, die wir mittlerweile sehr gut kennen. Die ich im Kopf quasi auswendig fahren kann.“

Das Rennen in Miami dagegen konnten die Piloten bisher nur am Simulator fahren. Da es zusätzlich auch noch mitten in der Stadt stattfinden wird, „wird es der Wahnsinn werden“.

Ricciardo freut sich also auf den neunen Grand Prix in Miami. Seine zahlreichen Fans in den USA freuen sich sicherlich auch darauf, den charismatischen Australier bald vor der Haustür in Action zu sehen.

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