Provokanter Jubel bei Zieldurchfahrt

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Provokanter Jubel bei Zieldurchfahrt
Provokanter Jubel bei Zieldurchfahrt

Radprofi Ethan Hayter präsentiert sich bei der 75. Tour de Romandie weiter in starker Verfassung.

Der Brite vom Team Ineos Grenadiers gewann nach dem Prolog auch die zweite Etappe mit Start und Ziel in Echallens. Bester deutscher Fahrer im Massensprint nach 168,2 km war Nikias Arndt (Buchholz/DSM) auf Platz sieben.

Bei der Zieleinfahrt sorgte Hayter jedoch für Aufsehen. Er legte provokant den Finger auf den Mund.

Im Siegerinterview erklärte er die Geste: „Wir sind etwas beschämt von der Zeitstrafe, die Geraint (Tomas, Anm. d. Red.) erhalten hat. Aber Regeln sind Regeln. Wir schauen weiter“, sagte er zu RTS.

Damit spielte er auf eine 20-Sekunden-Zeitrstrafe an, die sein Teamkollege auf der 1. Etappe am Mittwoch bekommen hatte. Der Waliser hatte an einer nicht erlaubten Stelle eine Trinkflasche aufgenommen. Am Donnerstag aufgetauchte Bilder belegen dies.

Durch diese Zeitstrafe fällt Thomas vom vierten auf den 24. Rang zurück und hat mittlerweile 36 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Die Führung in der Gesamtwertung behauptete der Australier Rohan Dennis (Jumbo-Visma). Am Samstag und Sonntag fällt dann in den Bergen die Entscheidung um den Gesamtsieg.


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