Heldt gibt zu: "Bin menschlich enttäuscht"

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Heldt gibt zu: "Bin menschlich enttäuscht"
Heldt gibt zu: "Bin menschlich enttäuscht"

Horst Heldt hat zu seiner Entlassung beim 1. FC Köln Stellung bezogen – und dabei durchaus Kritik geäußert. "Es ist legitim, dass der Vorstand eine Zusammenarbeit beendet, wenn man nicht zufrieden ist. Aber es geht um die Art und Weise. In dem Moment war ich natürlich sehr enttäuscht", gab der geschasste Geschäftsführer in der Bild zu.

Nach dem geschafften Klassenerhalt sei Heldt mit einer anderen Erwartung zum Termin gefahren. "Ich wollte weiterarbeiten", so Heldt (So reagierte Heldt auf das Köln-Aus).

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Es kam allerdings anders: Im Gespräch mit dem Kölln-Vorstand wurde Heldt mitgeteilt, dass er beurlaubt werde. Seinen Aufgabenbereich werden zunächst Jörg Jakobs und Thomas Kessler übernehmen.

Heldt: "Gewisses Maß an Loyalität gewünscht"

Besonders von Jakobs zeigte sich Heldt "menschlich enttäuscht. Wir haben lange vertrauensvoll zusammengearbeitet. Aber bis heute hat er sich weder bei mir gemeldet noch eine Nachricht geschickt."

Heldt kann es Kessler dagegen "nicht übel nehmen". Mit Kessler hätten sie einen Mann fürs Volk mit reingenommen. Dennoch merkte Heldt an: "Auch da hätte ich mir ein gewisses Maß an Loyalität gewünscht, schließlich haben wir ihn am Geißbockheim angestellt und dabei unterstützt, in den Manager-Lehrgang zu kommen."