Historisches Aus: Pep Guardiolas schwarzer Abend in Monaco

Pep Guardiola hat in Monaco eine historische Niederlage kassiert (Foto: Getty Images)

 

Egal welcher Klub Pep Guardiola in der Champions League auf der Bank hatte: Der Einzug ins Halbfinale war damit mindestens gesichert. Jetzt ist die unheimliche Serie des Katalanen aber gerissen.

Nach dem 5:3-Sieg auf dem Hinspiel ist Guariolas Mannschaft Manchester City gegen den AS Monaco doch noch ausgeschieden. Das 1:3 im Fürstenstaat bedeutete auf Grund der Auswärtstorregel das Ausscheiden im Achtelfinale.

Guardiola geht auf seine Spieler los

Es ist das erste Mal überhaupt, dass Guardiola vor dem Halbfinale mit einer Mannschaft scheitert. Mit dem FC Barcelona (viermal) und mit den Bayern (dreimal) war Guardiola davor stets mindestens in die Runde der letzten Vier eingezogen. Mit Barca holte er dann sogar zweimal auch den Pott.


“Wir waren in der ersten Halbzeit nicht gut genug. Die zweite war besser, aber da war es schon zu spät. Es war mein Fehler, ich bin dafür verantwortlich”, sagte Guardiola nach dem Spiel auf der Pressekonferenz.

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Noch bitterer erscheint das Ausscheiden, weil ManCity in beiden Spielen zusammengerechnet immerhin sechs Tore erzielt hat – und die trotzdem nicht reichten. Das gab es in der Geschichte der K.o.-Phase in der Königsklasse auch noch nie.

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