Nach Horrorsturz: Bittere Diagnose bei Cavendish

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Nach Horrorsturz: Bittere Diagnose bei Cavendish
Nach Horrorsturz: Bittere Diagnose bei Cavendish

Schlimme Szenen am Finaltag beim 80. Sechstagerennen in Gent: Radstar Mark Cavendish aus Großbritannien ist während der Schlussjagd schwer gestürzt und hat dabei am Sonntag unter anderem mehrere Knochenbrüche davongetragen.

Der Rekord-Etappensieger der Tour de France musste auf einer Trage aus der Halle gebracht werden und das Rennen aufgeben, das nach dem Unfall rund 45 Minuten unterbrochen wurde. (NEWS: Alles zum Radsport)

Sein Team Deceuninck - Quick-Step verkündete am Montag die bittere Diagnose: Der 36-Jährige, der nach dem Crash immerhin aufstehen konnte, zog sich zwei Rippenbrüche sowie einen Pneumothorax zu.

Nach Untersuchungen verbrachte Cavendish die Nacht in einem örtlichen Krankhaus, das er aber wohl in Kürze verlassen darf. Anschließend müsse er sich erholen, teilte sein Team mit.

Mark Cavendish stürzt bei Sechstagerennen in Gent

In die folgenschwere Kollision verwickelt waren auch die zuvor auf Siegkurs liegenden Olympiasieger und Weltmeister Michael Morkov und Lasse Norman Hansen aus Dänemark, die am Ende Dritter wurden, nachdem zumindest Hansen weiterfahren konnte.

Sieger wurden die belgischen Lokalmatadoren Kenny de Ketele und Robbe Ghys (376 Punkte), die rundengleich den Berliner Roger Kluge und dessen belgischem Partner Jasper de Buyst (307 Punkte) noch auf den zweiten Platz verdrängten.

Vor dem Sturz hatten der zweimalige Madison-Weltmeister Kluge und de Buyst noch an der Spitze des Klassements gelegen.

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