HSV startet Kampf um Kyriakos Papadopoulos

Der Hamburger SV hat auf dem Transfermarkt bereits relativ viel Geld investiert, sich aber noch nicht substanziell verbessert. Eine Analyse.

Der Hamburger SV und Bayer 04 Leverkusen haben die Gespräche bezüglich Kyriakos Papadopoulos gestartet. Der bisherige Leihspieler soll bei den Hanseaten bleiben.

"Papa hat auf dem Rasen und außerhalb des Platzes einen sehr hohen Stellenwert bekommen. Er geht immer voran. Wir sind sehr zufrieden mit ihm", wird Sportchef Jens Todt von der Bild zitiert. Der HSV ist dementsprechend gewillt, den Griechen fest zu binden.

Bisher nur bis zum Ende der Saison ausgeliehen, soll Papadopoulos ein Arbeitspapier beim HSV unterschreiben. Allerdings ist der Innenverteidiger in Leverkusen noch mit einem Kontrakt bis 2020 ausgestattet, es dürften wohl acht bis zehn Millionen Euro Ablöse fällig werden.

Papadopoulos wurde im Winter ausgeliehen und bildet gemeinsam mit Mergim Mavraj die neue zentrale Defensive der Hanseaten unter Trainer Markus Gisdol. In zehn Spielen, die Papadopoulos von Anfang an bestritt, musste der HSV neun Gegentore hinnehmen.

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