IndyCar: Ericsson ohne Chance - Sieg für Power

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IndyCar: Ericsson ohne Chance - Sieg für Power
IndyCar: Ericsson ohne Chance - Sieg für Power

Der Schwede Marcus Ericsson hat beim siebten Saisonrennen der IndyCar-Serie in Detroit einen erneuten Coup verpasst. Der 31 Jahre alte ehemalige Formel-1-Fahrer, der durch seinen Triumph am vergangenen Sonntag bei den legendären 500 Meilen von Indianapolis die Rekordsumme von 3,1 Millionen Dollar kassiert hatte, kam beim Sieg des Australiers Will Power nicht über Rang sieben hinaus.

Power (Penske), der als 16. gestartet war, übernahm in Runde 15 die Führung von Polesetter Josef Newgarden (USA) und gab sie nicht mehr ab. Durch seinen Erfolg vor dem US-Amerikaner Alexander Rossi und dem Neuseeländer Scott Dixon übernahm er zudem die Führung in der Gesamtwertung vor Ericsson. Der frühere Formel-1-Pilot Romain Grosjean musste sich mit Rang 17 begnügen.

Vor einer Woche hatte Ericsson als zweiter Schwede nach Kenny Bräck 1999 den Saisonhöhepunkt der Serie gewonnen. Insgesamt wurden bei den Indy 500 Preisgelder in Höhe von 16 Millionen Dollar ausgeschüttet, auch die Gesamtsumme ist ein Topwert.

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