Die IndyCar-Woche: Neue Vollzeit-Cockpits für Kimball und Ferrucci

Mario Fritzsche
motorsport.com

Bis zum Auftaktrennen der IndyCar-Saison 2020 und damit dem Renndebüt des Aeroscreen sind es noch knapp sieben Wochen hin. Am 15. März startet die neue Saison wie gewohnt auf dem Stadtkurs in St. Petersburg (Florida). Was die Cockpits für die IndyCar-Saison 2020 betrifft, gibt es mittlerweile nur noch wenige offene. In den vergangenen Tagen wurden zwei weitere fest vergeben.

Santino Ferrucci bleibt bei Coyne, wechselt aber teamintern das Auto

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Santino Ferrucci bleibt bei Coyne, wechselt aber teamintern das Auto LAT
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Der #18 Coyne-Honda wurde bislang von Sebastien Bourdais gefahren, aber der Franzose hat ebenso den Laufpass bekommen wie es für James Hinchcliffe beim Team von Sam Schmidt gilt. Ferrucci hingegen bleibt und bekommt den spanischen IndyCar-Rookie Alex Palou als neuen Teamkollegen.

Bourdais, der sein Coyne-Cockpit nach drei Jahren (und zwei Siegen) verloren hat, macht sich Hoffnungen auf das zweite Foyt-Cockpit (Startnummer 14) als Teamkollege von Kimball. Allerdings stehen die Chancen auf eine volle Saison für den Franzosen nicht allzu gut. Derzeit gilt es am wahrscheinlichsten, dass Bourdais nur die Rundkurs-Rennen fährt.

Bei den Ovalrennen könnte der bisherige Stammfahrer Tony Kanaan weiterhin am Lenkrad des #14 Foyt-Chevrolet drehen. Grund für die Neuausrichtung im Team von IndyCar-Legende A.J. Foyt ist der Umstand, dass Hauptsponsor ABC Supply nur noch beim Indy 500 an Bord sein wird.

Mit Bildmaterial von LAT.

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