Die IndyCar-Woche: Sebastien Bourdais sieht Einsätze schwinden

André Wiegold
motorsport.com

Sebastien Bourdais sieht wegen der Rennabsagen seine Einsätze den Bach heruntergehen. Der Franzose sollte eigentlich die ersten drei Rennen der IndyCar-Saison 2020 am Steuer des Foyt-Boliden mit der Startnummer 14 und dann erst wieder in Portland antreten.

Alle anderen Rennen waren für Dalton Kellett und Tony Kanaan - auf den Ovalen - vorgesehen. Das Team will dem erfahrenden IndyCar-Piloten aus Frankreich aber Rennen zusagen, sobald klar ist, welche Läufe abgesagt und welche verschoben werden.

Derweil muss Scott McLaughlin auf sein IndyCar-Debüt warten. Dieses war eigentlich für den 9. Mai beim Grand Prix von Indianapolis geplant. Doch ob das Rennen stattfinden kann, ist angesichts der Corona-Krise derzeit mehr als fraglich.

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Und da auch in der australischen Supercars-Serie die Motoren verstummt sind, ist McLaughlin wie viele andere Rennfahrer aktuell an die Couch gebunden: "Es gibt aktuell Wichtigeres als Rennfahren. "Ich bin natürlich enttäuscht, wie das alles jetzt ablaufen könnte, aber ich verliere dabei nicht das große Ganze aus den Augen."

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Mit Bildmaterial von LAT.

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