Barty wirft French-Open-Siegerin raus - Jabeur schreibt Geschichte

  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
·Lesedauer: 1 Min.
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
Barty wirft French-Open-Siegerin raus - Jabeur schreibt Geschichte
Barty wirft French-Open-Siegerin raus - Jabeur schreibt Geschichte

Die Tunesierin Ons Jabeur ist als erste arabische Tennisspielerin überhaupt ins Viertelfinale von Wimbledon eingezogen.

Die 26-Jährige schaltete am Montag in Iga Swiatek (Polen) die French-Open-Gewinnerin des Vorjahres mit 5:7, 6:1, 6:1 aus. Bislang hatte Jabeur nur bei den Australian Open 2020 die Runde der letzten Acht erreicht.

Der Tennis-Podcast "Cross Court" mit neuer Wimbledon-Folge ist ab sofort auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcast, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbar

Im Viertelfinale bekommt es Jabeur mit der an Position zwei gesetzten Aryna Sabalenka zu tun. Die 23-Jährige aus Belarus, die erstmals bei einem Major über das Achtelfinale hinauskam, setzte sich gegen die Kasachin Jelena Rybakina mit 6:3, 4:6, 6:3 durch.

Barty setzt sich gegen French-Open-Siegerin durch

In der dritten Runde hatte Jabeur bereits die frühere Wimbledonsiegerin Garbine Muguruza aus Spanien bezwungen. Ihre gute Rasenform hatte die Nummer 24 der Welt direkt im Vorfeld des Grand-Slam-Highlights unter Beweis gestellt, als sie in Birmingham als erste Araberin einen Titel auf der WTA-Tour gewann.

Die Weltranglistenerste Ashleigh Barty (Australien) beendete unterdessen die Serie von 15 Siegen der French-Open-Gewinnerin Barbora Krejcikova.

Barty zog durch ein 7:5, 6:3 gegen die Tschechin in ihr erstes Viertelfinale in Wimbledon ein. Dort trifft sie auf die 18 Jahre alte Turnier-Überraschung Emma Raducanu (Großbritannien/WTA-338.) oder Ajla Tomljanovic (Australien).

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.