Jobgarantie für Fürths Leitl

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Jobgarantie für Fürths Leitl
Jobgarantie für Fürths Leitl

Trotz des historisch schlechten Bundesliga-Starts hat Fürths Manager Rachid Azzouzi seinem Trainer Stefan Leitl einmal mehr eine Jobgarantie gegeben - diesmal sogar über die Saison hinaus. „Ich habe schon immer gesagt, dass wir mit diesem Trainer auch die nächsten Jahre arbeiten wollen. Wir sehen, was Stefan leistet“, sagte Azzouzi bei Sky.

Leitl passe einfach zu Fürth, ergänzte er: "Seine Arbeit, seine Haltung, die Werte, für die er steht. Ich bin sehr froh, dass Stefan bei uns ist."

Auf die Nachfrage, ob dies eine Jobgarantie für Leitl über die Saison hinaus sei, betonte Azzouzi: "Ich möchte mit Stefan so lange wie möglich arbeiten. Mehr Jobgarantie gibt es nicht. Das ist unabhängig von den Ergebnissen hier."

Aufsteiger Fürth liegt mit nur einem Punkt nach elf Spielen abgeschlagen auf dem letzten Platz der Bundesliga. So schlecht war nicht einmal Tasmania Berlin 1965/66, das als "schlechtestes Bundesliga-Team der Historie" gilt, gestartet.

Doch eins wolle Fürth auf keinen Fall, betonte Azzouzi: "Wir wollen kein Mitleid. Wir wollen so wahrgenommen werden, wie wir sind: dass wir nie aufgeben."

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