Jonathan Reas Wunsch: WSBK-Duell mit Marc Marquez auf der Honda Fireblade

Sebastian Fränzschky
motorsport.com

In der MotoGP werden Jonathan Rea und Marc Marquez vermutlich nicht mehr aufeinandertreffen. Mit dem Beginn der Saison 2021 wäre WSBK-Rekordchampion Rea bereits 34 Jahre alt. Auf der Wunschliste der MotoGP-Teammanager steht der Nordire demzufolge nicht ganz oben. Um den Fans doch noch das Duell der Champions bieten zu können, hofft Rea auf einen WSBK-Ausflug von MotoGP-Weltmeister Marc Marquez.

"Warum setzt ihn Honda nicht auf die neue Fireblade, vielleicht auf der Strecke in Barcelona? Es wäre ziemlich einfach zu bewerkstelligen", bemerkt Rea bei 'WorldSBK.com'. "Ich sehe Marc Marquez als einen der besten Fahrer in der Welt an, wenn nicht sogar als den besten von allen."

In Barcelona drehte Marquez bereits einige Runden mit dem neuen Honda-Superbike. Der Spanier pilotierte die neue RR-R für PR-Aufnahmen auf der GP-Piste unweit von Barcelona.

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Trifft Jonathan Rea bei einem WSBK-Event auf Marc Marquez?

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Trifft Jonathan Rea bei einem WSBK-Event auf Marc Marquez? LAT

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Marquez wäre nicht der erste GP-Pilot, der einen Abstecher in die Superbike-WM macht. Aprilia ermöglichte vor elf Jahren Marco Simoncelli einen Gaststart in der WSBK. Beim Renn-Wochenende in Imola pilotierte Simoncelli eine Werks-RSV4 und zog die Aufmerksamkeit auf sich.

Das Duell Rea vs. Marquez könnte der Serie enorme Aufmerksamkeit schenken. Zudem würde Honda die neue Fireblade RR-R damit bewerben. Grundsätzlich lehnt Rea Vergleiche mit anderen Fahrern ab: "Man kann verschiedene Fahrer nicht miteinander vergleichen oder sich ausrechnen, was irgendein Fahrer auf einem bestimmten Motorrad erreichen würde."

Mit Bildmaterial von Honda.

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