Juventus-Boss Marotta: Kein Barcelona-Angebot für Paulo Dybala

In der Nationalmannschaft wird Dybala schon lange als Nachfolger Messis gehandelt. Aber nach Barcelona will ihn Juventus nicht ziehen lassen.

Juventus Turins Geschäftsführer Giuseppe Marotta hat erneut aufgetauchte Gerüchte dementiert, laut denen der FC Barcelona auf der Suche nach einem Neymar-Nachfolger auch für Bianconeri-Star Paulo Dybala geboten hätte. Außerdem habe die Alte Dame kein Interesse daran ihr Offensiv-Juwel abzugeben, so der Juve-Boss.

Angesprochen auf die Spekulationen um den 23-jährigen Argentinier sagte Marotta in einem Interview mit Mediaset Premium: "Wir haben kein Angebot von Barcelona für Dybala erhalten." Er schob auch direkt nach: "Wir hatten auch absolut kein Interesse daran, ihn zu verkaufen und waren uns sicher, dass er weiter das Juventus-Trikot trägt."

Der italienische Meister hatte den Vertrag mit dem Linksfuß erst im April bis 2022 verlängert und ihn damit langfristig an sich gebunden. "Wir gaben ihm die Rückennummer zehn, ein Trikot, das sehr wichtig in Juves Tradition ist", so Marotta weiter. Diese Nummer wurde zuvor unter anderem von Paul Pogba, Michel Platini, Carlos Tevez und Vereins-Legende Alessandro Del Piero getragen.

In der Champions League musste Dybala mit Juventus allerdings am Dienstag eine bittere 0:3-Niederlage in Barcelona hinnehmen. Sein Landsmann Lionel Messi erzielte dabei zwei Tore und lieferte einen Assist.

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