Was macht er da? Kameramann sorgt für Schrecksekunde

Was macht er da? Kameramann sorgt für Schrecksekunde
Was macht er da? Kameramann sorgt für Schrecksekunde

Im Finale beim 3.000-Meter-Hindernislauf ist ein kurioser Zwischenfall in den Mittelpunkt gerückt.

Was war geschehen? Auf dem Weg zur Goldmedaille musste der Sieger Soufiane El Bakkali ein zusätzliches und ungewöhnliches Hindernis umkurven.

Ein Kameramann, der zeitgleich den Dreisprung begleitete, befand sich während des Rennens mitten auf der Laufbahn – und hatte dem herannahenden Feld nichtsahnend den Rücken zugekehrt.

Glücklicher Umstand dabei: Der Kameramann filmte dabei und bewegte sich nicht sonderlich vom Fleck, so dass alle Läufer unfallfrei um den Mann herumliefen.

Nach dem Finale erklärte der US-amerikanische Läufer Evan Jager gegenüber der New York Times, wie er den Vorfall wahrgenommen hatte: „Ich war ein wenig besorgt, dass er in letzter Sekunde abhauen würde. Aber klugerweise hat er nicht bemerkt, dass wir da waren, bis wir alle an ihm vorbeigelaufen sind.“

Segway-Fahrer räumte Bolt ab

Ein möglicher Zusammenstoß wäre übrigens nicht das erste Missgeschick dieser Art gewesen.

Zur Erinnerung: Bei der Leichtathletik-WM 2015 in Peking war ein Kameramann samt seinem Segway nach dem 200-Meter-Finale mit Leichtathletik-Superstar Usain Bolt kollidiert.

Mit nicht unerheblichen Folgen: Der Medienschaffende krachte dem Ausnahme-Sprinter in die Hacken und zwang Bolt somit zu einem Purzelbaum rückwärts – zumindest aber blieb der Jamaikaner unverletzt.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.