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Kane fehlt erneut: "Sollte seinen Namen nicht ruinieren"

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Kane fehlt erneut: "Sollte seinen Namen nicht ruinieren"
Kane fehlt erneut: "Sollte seinen Namen nicht ruinieren"

Harry Kane hat die Schlagzeilen in den englischen Sportzeitungen am Montag trotz der Olympischen Spiele dominiert.

Der Superstar der Tottenham Hotspur blieb dem Training seines Klubs offenbar unentschuldigt fern und sorgte damit für etliche Spekulationen. Schnell wurde vermutet, dass er mit der Aktion einen Abschied von dem englischen Erstligisten erzwingen wolle. Und auch am Dienstag tauchte er nicht am Vereinsgelände auf, wie diverse englische Medien berichten.

Nach Informationen der Daily Mail soll Kane Ende der Woche erstmals vorstellig werden, sicher ist das aber nicht. Noch gibt es weder vom Spieler noch vom Verein eine offizielle Stellungnahme - für Kontroversen sorgt Kanes Absenz aber bereits an vielen Stellen. So auch bei den englischen TV-Experten Jamie Carragher und Rio Ferdinand.

Die beiden englischen Ex-Nationalspieler sind sich mit Blick auf den Trainingsverzicht nicht einig. Kane liege in seinen Methoden nicht falsch, behauptete beispielsweise Ferdinand bei Twitter. “Harry will Trophäen und er wird nicht jünger”, sagte der einstige Verteidiger von Manchester United.

Gentlemen’s Agreement? Carragher glaubt nicht dran

Carragher, Vereins-Legende des FC Liverpool, widersprach Ferdinand auf Twitter: “Ich sehe es anders, es ist falsch, nicht zum Training zu kommen.” Kanes Wechsel-Wunsch sei bekannt und vollkommen verständlich.

Aber: “Harry sollte seinen Namen und die Beziehung zu den Fans, die ihn vergöttern, nicht ruinieren, um den Wechsel zu erreichen. Die Spurs werden immer SEIN Klub sein.”

Kane ist einer der besten Spieler der Premier League, im Alter von 28 Jahren hat er aber noch keinen großen Titel gewonnen. Seit acht Jahren geht er für die Spurs bereits auf Torejagd, bis 2024 steht er dort auch noch unter Vertrag.

Der Stürmerstar, so behaupten mehrere englische Medien, geht offenbar davon aus, dass er über ein Gentlemen’s Agreement mit Klub-Chef Daniel Levy verfügt - also bei eigenem Wunsch die Freigabe erhält.

Carragher hält das für lachhaft: “Warum unterzeichnet man dann einen Sechs-Jahre-Deal?”


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