Kapitalerhöhung macht Pinguinen Hoffnung

Sportinformationsdienst
Sport1

Die Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) können wieder etwas optimistischer in die Zukunft blicken.

Auf einer Versammlung des finanziell schwer angeschlagenen Klubs am Donnerstag einigten sich die Gesellschafter auf die Erhöhung des Stammkapitals um 750.000 Euro, die Grundlage für den Einstieg eines neuen Investors.

Mit dem Geld könnte der Meister von 2003 die Saison wohl zu Ende spielen.

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Wie es danach weitergeht, ist offen.

Der Streit mit dem russischen Geldgeber Michail Ponomarew ist noch nicht gelöst. Es geht um unerfüllte Zahlungszusagen Ponomarews in Höhe von einer Million Euro, die dieser bestreitet.

Die hieraus entstandene Etatlücke ist über die Saison hinaus bedrohlich.

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