Kehl: Diskussionen um Favre "unfair"

Sport1

Lizenzspielerchef Sebastian Kehl vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat den zuletzt häufig kritisierten Trainer Lucien Favre (62) in Schutz genommen. "Lucien ist so wie er ist, authentisch.

Er ist in seiner Arbeitsweise äußerst akribisch. Die öffentlichen Diskussionen um ihn herum waren teils sehr unfair", sagte der 40-Jährige im Sportbuzzer-Interview: "Lucien Favres Handschrift ist erkennbar."


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Die BVB-Verantwortlichen hatten Favre, der einen Vertrag bis 2021 besitzt, zuletzt eine Jobgarantie ausgestellt. In seinen ersten zwei Jahren in Dortmund blieb der Schweizer ohne Titel.

BVB geht von Sancho-Verbleib aus

"Wir müssen uns für unsere Leistungen in dieser Saison absolut nicht schämen", sagte Kehl, der allerdings weiter einen Unterschied zu Meister Bayern München sieht: "Wenn sie so stabil sind, ist es schwer, an ihnen vorbeizukommen."

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Zur Zukunft des umworbenen Jungstars Jadon Sancho (20) äußerte sich Kehl optimistisch. "Wir gehen davon aus, dass Jadon in der nächsten Saison beim BVB spielt, und wir alle wären angesichts der Qualität, die er unserer Mannschaft gibt und angesichts der Unterschiede, die er ausmacht, auch sehr froh darüber", sagte Kehl.


Momentan gebe es keine konkreten Anfragen für den Engländer, der bis 2022 vertraglich gebunden ist.

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