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Keine "Schadenfreude", aber Lauterbach hat eine Hoffnung

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Keine "Schadenfreude", aber Lauterbach hat eine Hoffnung

Der Schock bei der deutschen Nationalmannschaft - und auch dem FC Bayern - sitzt tief! (NEWS: Süle als Genesener - warum das nicht stimmt)

Niklas Süle wurde beim DFB-Team positiv auf das Coronavirus getestet, begab sich in Isolation. In der Folge mussten enge Kontaktpersonen in Quarantäne, darunter auch Bayern-Mitspieler Joshua Kimmich.

Das rief nun auch SPD-Politiker Karl Lauterbach auf den Plan.

„Schadenfreude ist jetzt fehl am Platz“, schrieb der 58 Jahre alte Gesundheitsexperte auf Twitter: „Ich hoffe dennoch, dass Joshua Kimmich sich noch für die Impfung entscheidet. Die Impfung schützt vor Covid, schweres Covid gefährdet die Spielstärke.“

Schon vor rund zwei Wochen hatte sich Lauterbach im STAHLWERK Doppelpass auf SPORT1 an Kimmich gewandt. Es wäre am Besten, wenn bei Kimmich „jetzt die Impfung noch käme und man keinen großen Druck aufbaut“, hatte der Bundestagsabgeordnete gesagt.

Gerade bei einem Fußballer mit seinem Bekanntheitsgrad wäre eine Impfung „wertvoll, denn davon geht eine enorme Symbolwirkung aus für junge Leute, die epidemiologisch ein Problem darstellen.“

Mitte Oktober war bekannt geworden, dass Kimmich bislang nicht geimpft ist. Nun musste er wie vier andere Nationalspieler (Süle, Serge Gnabry, Jamal Musiala, Karim Adeyemi) vom DFB-Team aus Wolfsburg abreisen.

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