Keine weiteren Olympia-Tickets für deutsche Freistil-Ringerinnen

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Keine weiteren Olympia-Tickets für deutsche Freistil-Ringerinnen
Keine weiteren Olympia-Tickets für deutsche Freistil-Ringerinnen

Die Hoffnungen der deutschen Freistil-Ringerinnen auf weitere Tickets für die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) sind geplatzt. Bei der letzten Qualifikationsmöglichkeit für die Sommerspiele in Japan verpassten die Athletinnen des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) in Sofia die notwendigen Finalteilnahmen. Luisa Niemesch (Klasse bis 62 kg) scheiterte im Halbfinale an der Russin Ljubow Owtscharowa.

Für Annika Wendle (53 kg) war in Bulgariens Hauptstadt im Achtelfinale Schluss, Laura Mertens (57 kg) und Lisa Ersel (50 kg) schieden bereits nach ihren Auftaktkämpfen aus. Aline Rotter-Focken (76 kg) und Anna Schell (68 kg) bleiben damit die einzigen Vertreterinnen des DRB in Tokio.

Am Donnerstag hatten sich an gleicher Stelle bereits die Hoffnungen der männlichen Kollegen auf weitere Olympia-Tickets zerschlagen. Erik Thiele (97 kg), Ahmed Duzarov (86 kg) und Niklas Stechele (57 kg) schieden im Achtelfinale aus. Alexander Semisorov scheiterte in seinem Auftaktkampf. Durch das kollektive Aus ist Gennadij Cudinovic bei Olympia der einzige DRB-Freistilringer.